Fußball-Europameisterschaft 2008 | Österreich & Schweiz | 7. - 29. Juni 2008 | EURO News | EURO Forum

Italien

Foto: Fritz Duras
Foto: Fritz Duras
Die italienische Fußballnationalmannschaft, die auch Squadra Azzurra genannt wird, ist eine der erfolgreichsten Nationalmannschaften in der Fußballgeschichte. Italien konnte die Fußball-WM und die Fußball-EM einmal gewinnen.
Die italienische Fußballnationalmannschaft, die auch Squadra Azzurra genannt wird, ist eine der erfolgreichsten Nationalmannschaften in der Fußballgeschichte. Italien konnte die Fußball-WM und die Fußball-EM einmal gewinnen.

1934 und 1938 gewann Italien die ersten beiden Male die Fussballweltmeisterschaft. Die wichtigsten Spieler dieser beiden Weltmeisterschaften waren Giuseppe Meazza und Silvio Piola. 1982 wurde Italien zum dritten Mal Weltmeister. Die Mannschaft um den Torschützenkönig Paolo Rossi, der Torhüterlegende Dino Zoff und dem Abwehrregisseur Gaetano Scirea besiegte Deutschland im Finale mit 3:1. Zuletzt wurde Italien 2006 Weltmeister. Man gewann im Finale gegen Frankreich mit 5:3 im Elfmeterschießen. Legendär ist der Kopfstoss (Headbutt) von Zinedine Zidane gegen Marco Materazzi.

Soletti Joe Italien spielt meist mit einer sehr defensiven Grundeinstellung und gilt international deshalb als sehr schwerer Gegner. Bei der Weltmeisterschaft 1966 wurde diese Taktik unter dem damaligen Coach Helenio Herrera zuerst eingesetzt. Catenaccios war geboren. Beim Catenaccio spielen neben dem Tormann vier Abwehrspieler, fünf Mittelfeldspieler und ein Stürmer (4-5-1). Aufgrund dieser Aufstellung ist das Spiel sehr defensiv ausgerichtet und die Mannschaft ist nur schwer auszuspielen.

Italien spielt traditionell in blauen Trikots und weissen Hosen. So erwarb die Mannschaft auch ihren Namen Squadra Azzurra (azzurro bedeutet auf italienisch blau).

Bedeutende Spieler der Nationalmannschaft von Italien sind und waren: Francesco Totti, Fabio Cannavaro, Alessandro Del Piero, Gennaro Gattuso, Luca Toni,  Alessandro Nesta, Pipo Inzaghi, Andrea Pirlo, Giuseppe Bergomi, Franco Baresi, Massimo Oddo, Dino Zoff, Paolo Rossi, Alessandro Altobelli, Dino Baggio, Paolo Maldini, Toto Schillaci, Christian Vieri, Gianluigi Buffon, Gianluca Vialli, Walter Zenga

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