Fußball-Europameisterschaft 2008 | Österreich & Schweiz | 7. - 29. Juni 2008 | EURO News | EURO Forum

Hakan Yakin

Hakan Yakin darf man sowohl als den Altmeister als auch den Weltenbummler des Schweizer Fuballs bezeichnen, und mit einer herausragenden Saison in Bern hat er sich regelrecht fr den 23-Mann-Kader von Trainer Kbi Kuhn aufgedrngt.
Spielerdaten Hakan Yakin
Vorname Hakan
Nachname Yakin
Land Schweiz
Position Mittelfeld
Verein BSC Young Boys (seit 2005)
bisherige Vereine FC Concordia Basel (1994-1995)
FC Basel (1995-1997)
Grasshopper-Club Zürich (1997)
FC St. Gallen (1998)
Grasshopper-Club Zürich (1999-2001)
FC Basel (2001-2002)
Paris St. Germain FC (Frankreich) (2002)
FC Basel (2002-2003)
VfB Stuttgart (Deutschland) (2003-2004)
Galatasaray SK (Türkei) (2004-2005)
Geboren 22. Februar 1977 (Basel)
Größe 180 cm
Gewicht 78 kg

Geboren in Basel als Sohn türkischer Einwanderer ging Hakan Yakin schon in frühester Jugend zum Zweitligisten Concordia Basel und spielte dort Fußball. Als 17jähriger debütierte er mit diesem Club als Profispieler und wechselte nach einem Jahr zum größeren Stadtrivalen FCB. Dort spielte er zwei Saisonen und konnte sich vor allem im zweiten Jahr einen festen Stammplatz erkämpfen.

Danach folgte eine Art Odyssee durch die ganze Schweiz und halb Europa mit Aufenthalten in Paris bei PSG (Frankreich), beim VfB Stuttgart (Deutschland) und bei Galatasaray in der Türkei. Während dieser Zeit konnte er mit dem FC Basel je einmal Schweizer Meister und Pokalsieger werden.

Zur Saison 2005/2006 kehrte Hakan Yakin in seine Heimat zurück und unterzeichnete einen Vertrag in der Hauptstadt bei den Young Boys. In Bern hatte er sich sozusagen noch einmal neu erfunden, führte seine Mannschaft als Kapitän in der Saison 2007/2008 auf den Zweiten Tabellenrang und wurde in selbiger Saison mit 24 Treffern Torschütze der Liga. In bisher 75 Spielen schoss Yakin 34 Tore für die Young Boys.

Im Jahre 2000 debütierte er in der Schweizer „Nati“ und bestritt bisher 63 Spiele für sein Land und konnte dabei 15 Tore erzielen. Er war sowohl bei der EURO 2004 als auch der WM Endrunde 2006 im Schweizer Aufgebot.

Bearbeitet von Sportredakteur Matthias
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