Fußball-Europameisterschaft 2008 | Österreich & Schweiz | 7. - 29. Juni 2008 | EURO News | EURO Forum

Zdeněk Pospěch

Zdeněk Pospěch, der erfahrene Mann vom FC Kopenhagen, wird wohl als rechter Auenverteidiger gesetzt sein bei Trainer Karel Brckner.
Spielerdaten Zdeněk Pospěch
Vorname Zdeněk
Nachname Zdeněk Pospěch
Land Tschechien
Position Verteidiger
Verein FC København (Dänemark) (seit 2008)
bisherige Vereine FC Dukla Hranice (1997-1998)
SFC Opava (1998-2001)
Fotbal Třinec (1999; ausgeliehn von Opava)
FC Baník Ostrava (2001-2005)
AC Sparta Praha (2005-2008)
Geboren 14. Dezember 1978 (Opava)
Größe 174 cm
Gewicht 69 kg

Mit sieben Jahren trat Zdeněk Pospech in den Verein TJ Sokol Kylešovice ein um dann als 12jühriger zum SFC Opava in seine Heimatstadt zu gehen. Sein erstes Jahr als Profi verbrachte er auf Leihbasis bei Dukla Hranice und kehrte nach einer Saison zum SFC Opava zurück, wurde aber im nächsten Jahr nach Třinec verliehen.

Insgesamt war er drei Jahre in Opava tätig bevor er von Baník Ostrava verpflichtet wurde, wo er in der Saison 2003/2004 die Meisterschaft mit seinem neuen Verein feiern konnte, und eine Saison später den Pokalsieg.

Aufgrund seiner immer besser werdenden Leistungen in der rechten Abwehr wurde Zdeněk Pospěch zur Saison 2005/2006 von Sparta in die tschechische Hauptstadt geholt. Mit der „elezná Sparta“ konnte er einmal Meister (2007) und zweimal Pokalsieger (2006, 2007) werden. In seiner Zeit bei Sparta spielte er unter zwei verschiedenen Trainer, von denen einer Pospěch eben auf seiner eigentlichen Position in der rechten Abwehr spielen ließ, aber der andere sah seine Qualitäten mehr in der Offensive und setzt ihn als Außenstürmer ein.

Vor Beginn der Saison 2008 in Dänemark ist er zum dortigen Hauptstadtclub FC Kopenhagen gegangen, wo auch schon sein Freund und Nationalmannschaftskollege Libor Sionko spielt.


Am 17. August 2005 debütierte er in einem Freundschaftsspiel gegen Schweden für die tschechische Nationalmannschaft, für die er bis zur EURO 2008 sieben Mal auflief.

Bearbeitet von Sportredakteur Matthias
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