Fußball-Europameisterschaft 2008 | Österreich & Schweiz | 7. - 29. Juni 2008 | EURO News | EURO Forum

Emre Aşık

Emre Aşık ist ein alt gedienter und knochenharter Verteidiger der von Trainer Fatih Terim wohl zum letzten Mal für eine Endrunde ins türkische Team nominiert wurde.
Spielerdaten Emre Aşık
Vorname Emre
Nachname Aşık
Land Türkei
Position Verteidiger
Verein Galatasaray SK (seit 2006)
Ankaraspor (seit 2007; ausgeliehen von Galatasaray)
bisherige Vereine Balıkesirspor (1991-1993)
Fenerbahçe SK (1993-1996)
İstanbulspor AŞ (1996-2000)
Galatasaray SK (2000-2003)
Beşiktaş JK (2003-2006)
Geboren 13. Dezember 1973 (Bursa)
Größe 184 cm
Gewicht 74 kg

Geboren in Bursa, im Nordwesten der Türkei, war der in der Nähe liegende Verein Balıkesirspor, damals Zweite heute Dritte Türkische Liga, die erste Profistation von Emre Aşık. Durch hervorragende Leistungen in der Abwehr wurden schon bald die Großclubs auf ihn aufmerksam und schließlich konnte sich Fenerbahçe seine Dienste sichern. In seiner letzten Saison konnte er mit dem Verein die türkische Meisterschaft gewinnen (1996).

In der kommenden Saison spielte er beim damaligen Erstligisten İstanbulspor wo er vier Jahre bleiben sollte, und danach wechselte er zu Galatasaray. Bei den „Aslanlar“ wurde er zur absoluten Stütze in der Abwehr, lief 89 Mal für den Verein auf und konnte einmal türkischer Meister werden (2002). Zur Saison 2003/2004 sollte er eigentlich zum englischen FC Portsmouth wechseln, doch aufgrund einer Verletzun platzte der Deal und Emre Aşık ging stattdessen zum damals amtierenden Meister Beşiktaş wo er ebenfall drei Jahre bleiben sollte.

Nach diesem Wechsel war er einer der wenigen türkischen Spieler die bei allen drei Großvereinen aus Istanbul gespielt hatte. Zurück bei Galatasaray spielte er noch eine Saison bevor er vom neuen alten Trainer Karl-Heinz Feldkamp (Deutschland) ausgemustert und in die Hauptstadt an Ankaraspor verliehen wurde.

Schon nach seinem Wechsel zu Fenerbahçe wurde er 1993 zum Nationalspieler und lief insgesamt 44 Mal für die Türkei auf.

Bearbeitet von Sportredkateur Matthias
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